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Rund um Biesenthal

Rund um Biesenthal

Streckenlänge:
17,5 km kleine Runde um den Wukensee, Rundwanderung
18,7 km große Runde um den Wukensee, Rundwanderung

Markierung:
Blauer Punkt (66-Seen-Wanderweg), Gelber Punkt

Ausgangspunkt: 
Bahnhof Biesenthal 

Karten: 
Radwander- und Wanderkarte "Naturpark Barnim, Wandlitzer See und Umgebung" Dr. Barthel Verlag, 1:35.000, 
ISBN 978-3-89591-090-6

Kontakt:
Tourismusverein naturpark Barnim e.V.
Am Markt 1
16359 Biesenthal
Tel. (03 33 97) 6 72 77
www.barnim-tourismus.de

Tipps / Sehenswürdigkeiten: 
Ein Bad im Wukensee erfrischt Körper & Seele.

Einkehrmöglichkeiten:
Biesenthal

Streckenverlauf:
Beginn ist am Bahnhof Biesenthal. Von dort in Richtung Stadt führt der Weg nach etwa 100m nach links in die Hellwigstraße, Beethovenstraße und weiter bis zum Sydower Fließ. Nach Überquerung der Brücke geht es rechts auf den Adlerweg (Markierung mit dem gelben Punkt). Am Ende des Adlerwegs führt der Weg wieder nach rechts, diesmal auf den Danewitzer Weg, eine wunderschöne Kastanienallee, bis zum Ende auf die B 2 (Achtung- sehr stark befahren!), die überquert wird. Ca. 150 m danach zweigt ein Weg nach links ab durch die Wiesen vor dem Streesee. Hier beginnt das Naturschutzgebiet „Biesenthaler Becken“. Ruhiges Verhalten und gründliches Beobachten lassen den Artenreichtum der Natur an Pflanzen und Tieren erkennen. Unweit hinter dem See gelangt man auf dem Vierruthenweg nach rechts in Richtung Stadt und überquert das Pfauenfließ (Streeseefließ) und erreicht den Langerönner Weg (Abschnitt des Radfernwegs Berlin-Usedom). Rechts befindet sich bereits das erste Haus von Biesenthal und links lädt eine kleine Sitzgruppe zu einer kurzen Rast ein. Weiter geht es Richtung Stadt. Am Ortseingang, wo der Weg auf die Chaussee mündet, geht’s links ab, Richtung Heideberg (Sportplatz). Kurz vor dem Heideberg biegt der Wanderweg links ab. Viele Markierungen zeigen hier den Weg auf Gebietswanderwegen oder auf dem 66-Seen-Wanderweg rund um Berlin (blauer Punkt) oder auf dem Naturatrail nach Hellmühle. Diesen Markierungen folgend, ist wiederum das Pfauenfließ nicht weit. Danach erstreckt sich eine offene Wiesenlandschaft, die von einem schönen, schattigen Waldweg bis zu den „Weißen Brücken“ abgelöst wird. Hier werden das Rüdnitzer- und das Hellmühler Fließ passiert. Hinter der 2. Brücke links führt der Wanderweg durch die romantische Buchenschlucht nach Hellmühle, doch der Rundweg um Biesenthal geht geradeaus weiter zum Ortsrand nach Biesenthal. Auf der Verbindungsstraße Biesenthal – Lanke angekommen, wird diese einige Schritte nach links in Richtung Lanke überquert. Dann zweigt rechts der Heinrich-Mann-Weg ab. Diesem folgend und gleich nochmals rechts abbiegend, gelangt man zum „Krummen Pfuhl“ (Semmelsee). Entlang der westlichen Uferseite wird die Prendener Straße erreicht. Gegenüber beginnt die Lessingstraße, die uns als weiter führender Heineweg bis zum Ufer des Großen Wukensees bringt. Hier kann jeder für sich entscheiden, ob er nach links (große Runde) oder nach rechts (ca. ¼ der Seeumrundung) der Uferpromenade bis zum Strandbad am Großen Wukensee folgt. Restaurant und Strandbad laden zum Verweilen ein. Vom Parkplatz des Strandbads geht es über die Verbindungsstra- ße Biesenthal – Sophienstädt einige Meter nach links und dann dem gelben Punkt folgend rechts in den Wald Richtung Spillwiesen bis zur Wehrmühle. Das eigentliche Mühlengebäude ist leider abgebrannt, doch das Herrenhaus wurde rekonstruiert. Erhalten blieb davon die historische Fassade. Der gelbe Punkt lenkt die Schritte hinter der Mühle links leicht ansteigend ins Finowtal. Nach weiteren 250 m muss man rechts abbiegen, um zur Kirschallee zu gelangen. Der Kirschallee für ca. 200 m nach rechts folgend, wandert man dann nach links entlang der Waldkante bis zur Alten Finower Straße. Auf der Alten Finower Straße Richtung Stadt blickend, bietet sich ein schöner Panoramablick auf Biesenthal. Am Ende der Straße erreicht man die B 2 (Achtung, stark befahrene Straße!). Für ca. 200 m muss man auf der B 2 entlang gehen, ehe man diese auf der rechten Seite wieder verlassen kann. Diesem, von Kirschbäumen gesäumten, Feldweg, immer dem gelben Punkt folgend, geht’s zurück bis zum Bahnhof Biesenthal. 

 

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